Werke
Die Serie „Connecting“ entspringt dem Spannungsfeld zwischen gewachsenen und konstruierten Strukturen. Zwei gegensätzliche Elemente treten in einen ästhetisch wie konzeptuell spannenden Dialog: geometrische und präzise gestaltete Keramikelemente werden an einer zentralen, runden Öffnung von naturbelassenen Zweigen durchdrungen und schaffen so einen Moment der Begegnung.
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Mit der Serie „Dürre“ wird der Blick auf den Boden gelenkt – auf das, was oft unbeachtet überschritten wird. Die gebrannten Keramikplatten tragen Abdrücke von Zweigen und machen so Unsichtbares sichtbar. So entstehen reliefartige Strukturen, in denen sich Spuren vergangener Lebendigkeit erhalten.
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In der Serie "Bags" wird das skulpturale Potenzial alltäglicher Objekte erforscht. Ausgangspunkt der Arbeit sind reale Handtaschen, die analysiert, dekonstruiert und in keramische Form überführt werden. Durch die detailgetreue Nachbildung von Faltenwurf, Oberflächenstruktur und Farbigkeit erscheinen die Werke auf den ersten Blick nicht als Skulpturen, sondern als funktionale Alltagsgegenstände – eine visuelle Täuschung, die sich erst beim Hochheben auflöst.
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Die Bodenarbeit "Asphaltlinie" besteht aus fünf quadratischen Fotografien (je 30 × 30 cm), die auf dem Boden zu einer durchgehenden Folge angeordnet sind. Gezeigt werden Asphaltflächen mit dunklen Reparaturspuren aus Bitumen. Indem die Linienenden an den Kanten der Fotografien aneinandergesetzt werden, entsteht eine neue, künstliche Linie, die es in der Realität nicht gibt.
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In der Serie "Titties" wird sich auf spielerische Weise mit Form und Wahrnehmung der weiblichen Brust auseinander. Sie umkreist die Frage, wann eine Brust als solche erkannt wird, mit einer Serie von bunten Styroporhalbkugeln, die sie durch handgefertigten "Brustwarzen" aus weißem Ton individualisiert.
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In der Serie "Begegnung" wird die Interaktion zwischen zwei skulpturalen Körpern angeregt: die eine der beiden, weiß gekalkten Keramikfiguren ist eher horizontal ausgerichtet, geschlossen und kompakt, während die andere sich vertikal erhebt, mit expandierenden Elementen und einem Loch in der runden Mitte.
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Paul Klee sagte einst: "Eine Linie ist ein Punkt, der spazieren geht." In den Skulpturen der Serie "Lavinia" wird dieser Gedanke auf faszinierende Weise in den Raum übertragen. Es wird mit zwei unterschiedlichen Konzepten von Linien gearbeitet: der Umrisslinie, die neue Formen definiert, und der freien Linie, die sich selbst genügt und als eigenständiges Element den Raum durchzieht.
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In der Arbeit "Bei Tag und Nacht, Sonne und Wind" werden gefundene Materialien in eine fragile und dauernd veränderte Balance gesetzt. In der bislang umfangreichsten Arbeit werden 80 unterschiedliche Arrangements aus Dosendeckeln, Drahtstücken und Nägeln auf einer weißen Platte fotografisch festgehalten.
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