Ausstellungen:
Ausstellung Always and forever - Strategien und Perspektiven zu Care
Alte Schmelze Frankfurt Gutleutstraße 294, Frankfurt/Main
Mit Arbeiten von Jordan Rita Seruya Awori, Doris Bardong, Katharina Büttgen, Tanja Fender, Anima Goyal, Gabriele Juvan, Samuel Kienle, Theresa Lawrenz und Nadja Monnet.
Eröffung: Donnerstag, 11.06.2026 um 19.00 Uhr
Öffungszeiten: 12.-28.06.2026, Fr-So, 16.00 bis 19.00 Uhr (ausgenommen Sa, 20.06.)
Führungen: 13.06., 21.06., und 27.06.2026 jeweils 17 Uhr (ohne Anmeldung)
Ausstellung Symosium Strategien und Perspektiven zu Care - Wissenschaft und Kunst freffen aufeinander.
Weitere Informationen auf der Homepage GEDOK FrankfurtRheinMain


Kunstraum Diskurs, Finkenstr.4 in München statt.
Vernissage am 16.April um 19.00 Uhr
Die GEDOK wurde 1926 von der Kunstförderin Ida Demel gegründet und zählt zu den ältesten Künstlervereinigungen in Europa.
work in progress

Mein bildhauerisches Arbeiten bezieht sich auf Prozesse der Formveränderung, Verdichtung und Spur. Mich interessiert, wie ein Volumen sichtbar wird – nicht als feste Gestalt, sondern als Reaktion: auf Druck, Berührung oder Spannung. In meiner neuen Arbeit Pulvinar tritt diese Frage in einen kulturellen Zusammenhang. Pulvinar ist ein bildhauerisches Projekt, das den Moment untersucht, in dem Form durch Druck, Spannung oder Berührung entsteht. Ausgangspunkt ist das Kissen – als Hülle, Abdruckträger, Kulturobjekt. Der Titel ist mehr als Begriff - das römische Pulvinar, ein kultisches Kissen ohne reale Überlieferung, steht für ein verlorenes Versprechen von Ruhe.
Das bildhauerische Projekt wird durch ein fotografisches Projekt erweitert:
Beide Werkgruppen reflektieren dieselbe Fragestellung aus unterschiedlicher
Perspektive: Wie verändert sich eine standardisierte Form – das Kissen als Quadrat –
unter realer Krafteinwirkung? Wie macht sich Volumen sichtbar? Und was bedeutet
es, wenn eine weiche Hülle eine Geschichte von Druck, Berührung und Struktur
erzählt?